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PROTEIN BAUT KÖRPERFETT AB

PROTEIN BAUT KÖRPERFETT AB

Proteinreiche Diäten sind gut für die Körperkomposition sowie für Herz und Kreislauf.

Es wird höchste Zeit, dass Sie sich von all den Experten verabschieden, bei denen sich alles nur um Kohlenhydrate dreht. Wenn Sie nicht gerade bei einem Marathonlauf oder bei der Triathlon-Weltmeisterschaft mitmachen wollen, müssen Sie nicht hauptsächlich Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Was sind die wichtigsten Nährstoff-Faktoren, wenn man Fett abspecken will? Sollten Sie jetzt Protein und Fett sagen, dann ist das vollkommen richtig! Denn das sind die beiden Makronährstoffe, die Sie verstärkt zu sich nehmen müssen. Vor allem Protein.

Eine proteinreiche Ernährung kann, zusammen mit aerobem Training und Gewichtstraining, die Körperkomposition und das kardiovaskuläre Risikoprofil verbessern.

Und zwar in größerem Maße als eine normale, das heißt proteinarme Ernährung, die von aerobem Training mit moderater Intensität begleitet wird. Das jedenfalls haben wissenschaftliche Studien gezeigt. Tatsächlich besagt die allgemeine Vorstellung, dass Menschen, die abnehmen wollen, nur 15 Prozent Protein zu sich nehmen sollten. Was aber passiert nun, wenn Sie mehr Protein zu sich nehmen? Finden wir es heraus!

Studien – Macht Protein schlank?

Eine dreimonatige Studie untersuchte das Thema „Training und Ernährung”. Dabei wurden 24 übergewichtige oder fettleibige Männer und Frauen nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen unterteilt. Die Probanden mussten sich folgendermaßen ernähren und trainieren:

  1.  eine proteinreiche Diät, zusammen mit hochintensivem Gewichts-   und   Herz-Kreislauf-Training (Gruppe 1)
  2.  moderate Proteineinnahme, zusammen mit hochintensivem Gewichts- und Herz-Kreislauf-Training (Gruppe 2)
  3.  nur eine proteinreiche Diät, kein Training (Gruppe 3)

Interessanterweise haben alle Gruppen in ähnlichem Umfang erheblich Gewicht abgenommen. Ebenso verringerten sich bei allen Teilnehmern der Body-Mass-Index (BMX), sowie der Anteil des gesamten Körperfetts und Bauchfetts. Und schließlich hatte sich bei allen Probanden die Insulinsensibilität ähnlich erhöht. Man kann also bereits Körperfett loswerden, wenn man nur viel Protein zu sich nimmt, wie Gruppe 3 gezeigt hat.

Bei den Teilnehmern aus Gruppe 1 hatte sich außerdem der Anteil des Gesamtcholesterins und der Triglyzeride verringert. Der insulinähnliche Wachstumsfaktor-1 (IGF-1) und das IGFBP-1 hatten sich dagegen erhöht. Auch in Gruppe 2 hatte sich der Anteil des Gesamtcholesterins vermindert.

Protein und Fett sind die wichtigsten Nährstoff-Faktoren für den Fettabbau.

Die Teilnehmer aus Guppe 3. hingegen, die nur viel Protein zu sich genommen und kein Training absolviert hatten, zeigten erhöhte HDL-Cholesterinwerte. Außerdem war bei ihnen das Gesamtcholesterin im Verhältnis zum HDL-Cholesterin gestiegen, und sie zeigten auch erhöhte Werte hinsichtlich des IGF-1 und des IGFBP-1.

Die Studie zeigt Folgendes auf:

  1.  Um die Körperkomposition zu verbessern, brauchen Sie einfach nur mehr Protein zu sich zu nehmen.
  2.  Proteinreiche Diäten sind gut für Ihre Gesundheit.
  3.  Proteinreiche Diäten sind gut für Ihr Herz.
  4.  Halten Sie sich nicht an die Ernährungsratschläge der „American Heart Association” (AHA)*

Um etwas näher auf den letzten Punkt einzugehen, hier ein Zitat:

*„Die American Heart Association kann keine proteinreichen Diäten für die Gewichtsabnahme empfehlen. Einige dieser Diäten enthalten nur beschränkt gesunde Nahrungsmittel, die wichtige Nährstoffe bereitstellen. Solche Diäten versorgen Sie nicht mit unterschiedlichen Lebensmitteln, um den Nährstoffanforderungen angemessen gerecht zu werden. Wer solche Diäten über sehr lange Zeiträume befolgt, nimmt dadurch wahrscheinlich zu wenig Vitamine und Mineralien auf und wird mit anderen potenziellen Gesundheitsrisiken konfrontiert.”

Was, bitteschön, redet da die AHA?  

 

schon gelesen..?

MAXIMALE PROTEIN AUFNAHME FÜR DEN MUSKELAUFBAU.

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Gibt es ein Limit hinsichtlich der Proteinaufnahme, wenn man Muskeln aufbauen will?

Ein ungeschriebenes Gesetz im Body­building besagt, dass man nicht weniger als 30 Gramm Protein pro Mahlzeit aufnehmen sollte. Diese Empfehlung basiert auf Forschungen, die den Gebrauch und die Absorption von Pro­tein bei Kraftsportlern beobachtet haben. Trotzdem hört und liest man von Top Bodybuildern, die täglich 300 Gramm Protein oder mehr aufnehmen.

Die Experten empfehlen.

Viele Experten forcieren den Gedanken, dass eine hohe Proteinaufnahme problema­tisch oder sogar gefährlich für die Gesund­heit sein kann. Sie warnen davor, dass Pro­tein die Leber und Nieren strapaziert. Das scheint auf den ersten Blick auch zu stim­men, da Leber und Nieren die wichtigsten Organe für den Proteinstoffwechsel sind. Aber dennoch reichen normale Leber- und Nierenfunktionen mehr als genug aus, um die stickstoffbasierten Abfallprodukte, die letztlich aus einer großen Proteinaufnahme resultieren, zu bewältigen. Das gilt jeden­falls für Menschen, die völlig gesund sind.

Andere behaupten, dass zu viel Protein dick machen kann, da ein Gramm Protein vier Kalorien enthält. Und zu viele Kalorien, ganz gleich aus welcher Quelle sie stammen, könnten sich schließlich in Form von Kör­perfett bemerkbar machen. Aber auch das ist wieder ein typisches Beispiel für wissen­schaftliche Unkenntnis, oder falsche Aus­sagen werden vielleicht nur kritiklos über­nommen.

Bei sportlich aktiven Menschen wird überschüssiges Protein nicht gespei­chert, sondern eher oxidiert, und zwar hauptsächlich in der Leber.

Erneut stellt sich die Frage: Gibt es wirklich eine Grenze hinsichtlich der Pro­teinaufnahme, wenn man Muskeln aufbauen will?

Obwohl die 30-Gramm-Regel schon seit Jahrzehnten kursiert, ist bis heute nicht klar, woher sie eigentlich stammt.

Und Stu­dien scheinen zu bestätigen, dass es tatsächlich eine Grenze gibt, wie viel Protein man jeweils aufnehmen kann.


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Maximale Proteinaufnahme in den Studien

Hier ein Beispiel: Nimmt man nur sechs Gramm essenzielle Aminosäuren auf, wird dadurch die Muskel­proteinsynthese nach dem Gewichtstraining maximiert. Andere Studien grenzen den Proteinbedarf sogar noch mehr ein. So wird behauptet, dass nur eine einzige Amino­säure – Leucin – entscheidend für die effektive Muskelproteinsynthese nach dem Workout ist.

Eine weitere Theorie besagt, dass eine zu hohe Proteinaufnahme die Synthese eines der wichtigsten Blutproteine namens Albu­min ankurbelt. Prinzipiell nimmt man an, dass Albumin als Speichermittel für Protein dient. Und es wird dann genutzt, wenn es für die Muskel- und Ganzkörperprotein­synthese benötigt wird. Aminosäuren, die zusammen mit Albumin gespeichert werden, sind vor Oxidation geschützt.

Bei einer neuen Studie mussten sich sechs  gesunde Männer im Durchschnittsalter von 22 Jahren zu fünf verschiedenen Terminen in einem Labor melden, wo sie intensives Beintraining absolvierten.

Nach dem Training erhielten sie Getränke, die null, fünf, zehn, 20 oder 40 Gramm Volleipulver enthielten.

Die Forscher maßen die Protein Synthese und Oxidation über einen Zeitraum von vier Stunden nach dem Training – und zwar, indem sie den Verlauf des vorher markierten Leucins verfolgten.

Sowohl  die  Muskelprotein-   als  auch die Serumalbuminsynthese wurden maximal simuliert, als nach einer einzigen Trainingseinheit weniger als 20 Gramm Protein aufgenommen  wurden.   Die  Aufnahme  von viel mehr als 20 Gramm Protein resul­tierte in einer erhöhten Proteinoxidation, ohne zusätzlich gesteigerte Muskelproteinsynthese.  Die 20 Gramm enthielten 8,6 Gramm essenzielle Aminosäuren.

Das ent­wicht etwa der gleichen Menge, die sich als effektiv erweist, um die Muskelproteinsynthese  nach  dem  Gewichtstraining  zu maximieren. Für die maximale Proteinsynthese i Ruhezustand sind nur zehn Gramm Protein pro Mahlzeit erforderlich.

Protein und Kohlenhydrate.
Zum Protein beigefügte Kohlenhydrate hätten wahrscheinlich eine stärkere Stimulation begünstigt, und zwar aufgrund der höheren Insulinausschüttung. Immerhin: Die trainingsbedingte Transportverbesserung essenzieller Aminosäuren in die Muskeln resultierte in einer erhöhten Muskelproteinsynthese nach dem Training.

Einige Sportler befürworten zwar die Einnahme von Aminosäure-Supplementen um die Muskelproteinsynthese zu entfachen. Doch in Wirklichkeit werden die Muskeln resistent gegenüber der Proteinsynthese, wenn sich ständig viele Aminosäuren im Blut befinden. Die überflüssigen Amino­säuren werden einfach oxidiert.

Laut den Autoren dieser Studie kann eine maximale Proteinsynthese mit 20 Gramm Protein pro Mahlzeit erreicht werden, wenn man täglich fünf bis sechs Mahlzeiten zu sich nimmt. Alles, was darüber hinausgeht, resultiert in der Oxidation von überflüssigem Protein, ohne dass sich die Rate der Muskelprotein­synthese dabei weiter erhöht.

Kurz gesagt: Das überflüssige Protein wird nur ver­schwendet.

Die Wissenschaftler warnen auch vor Folgendem: Nimmt man viel oder regel­mäßig Protein auf, veranlasst das den Kör­per, weniger davon zu oxidieren. Das kann tatsächlich zu einem Proteinmangel führen obwohl ich bezweifle, ob das bei den meisten Bodybuildern überhaupt möglich ist. Fest steht jedoch, dass viele Bodybuilder wesentlich mehr Protein aufnehmen als nötig, um Muskeln aufzubauen. Wenn man von diesen 300-bis-600-Gramm-Mengen hört, die täglich eingenommen werden, so führt das vielleicht nicht zu gesundheit­lichen Problemen. Aber dadurch wird auch nicht der Kraft- und Muskelaufbau forciert.


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Neue Studien.

Einer der Autoren der neuen Studie, Dr. Stuart M. Philips, ist Dozent für Kinesiologie an der McMaster University in Hamilton, Ontario, Kanada.

Er hat viele Artikel über Sporternährung und Muskelphysiologie in zahlreichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Philips sagt, die allgemein empfohlenen 1,7 Gramm Protein pro Kilo Körpergewicht basierten auf alten und ungenauen Unter­suchungen der Stickstoffbilanz. Dagegen hat seine Studie die tatsächliche Muskelprotein­synthese gemessen. Und das ist eine weitaus zuverlässigere Methode, um den Protein­verbrauch im Verhältnis zum Training zu ermitteln.

Philips schreibt: „Unterm Strich weiß niemand, wie viel Protein man auf­nehmen muss, um das Muskelwachstum zu maximieren. Basierend auf unserer Arbeit gehen wir jedoch davon aus, dass viel weni­ger benötigt wird, als man bislang ange­nomen hat. Das ergibt auch Sinn, da das Tempo des Muskelwachstums selbst bei den muskulösesten Bodybuildern so langsam ist, dass es nicht an einer wenn überhaupt größeren Proteinmenge liegen kann.“

DEUTSCHLAND BRAUCHT EIER !!!

DEUTSCHLAND BRAUCHT EIER !!!

Am ersten Trainingstag für den Kampf seines Lebens, warf Rocky Balboa, fünf Eier in ein Glas und trank es aus. Sein mageres Frühstück hat bei Millionen Übelkeit hervorgerufen, aber er erhielt viel Protein, um Kraft und Masse aufzubauen. Glücklicher­weise müssen Sie keine fettrei­chen, arterienverstopfenden, bakteriengeladenen rohen Eier mehr als Proteinquelle trinken. Essen Sie stattdessen viel unglaublich wertvolles (gekochtes) EI-WEISS.

EI-PROTEIN – ERSTKLASSIGE PROTEINQUELLE

Abgesehen davon, daß sie verschiedene Mengen der 13 essentiellen Vitamine und Mineralien liefern, enthalten Eier ebenfalls das hochwertigste Nahrungspro­tein, von dem der größte Teil im Eiklar ist.

Eiklar liefert all die essentiellen Ami­nosäuren in der richtigen Proportion für die effiziente Nutzung inklusive der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) Valin, Leuzin und Isoleuzin.

BCAA können helfen Muskelaufspaltung zu verhindern, Glykogen zu sparen und fettfreie Masse zu steigern.

Das Protein im Eiklar ist fast so perfekt, daß Ernährungsberater es oftmals, als den goldenen Standard betrachten, gegen den alle anderen Nahrungsproteine bewertet werden.

Wissenschaftlich gesprochen haben Eiklar einen hohen „biologischen Wert“, der ein Maß für die Proteinqualität ist, welches wiederum das Maß der Wirksamkeit, mit dem Protein für Wachstum genutzt wird, ausdrückt.

Auf einer Skala, auf der 100 die beste Effizienz repräsentiert, hat Ei-Protein einen biologischen Wert von 93,7. Im Vergleich dazu ist der Wert von Milch 84,5.

Diese Zahlen bedeuten, dass Ihre Muskeln das Protein in Eiern einfacher als das Protein in anderen Nahrungsmitteln aufsaugen können. Das ist wahrscheinlich der

Grund, warum ernsthafte Bodybuilder Eiklar zum Schlüsselbestandteil ihrer Ernährung machen.


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ACHTUNG EIER ???

Unglücklicherweise passt das alte Sprichwort „jede Rose hat einen Stachel, perfekt zu Eiern“. Während ein Eiklar fett- und cholesterinfrei ist, sind es Eigelb nicht.

Eigelb enthalten viel Cholesterin: Jedes hat ca. 215 mg, was nah  am empfohlenen Tagesmaximum von 300 mg liegt.

Eigelb enthalten ebenfalls ca. 5 g Fett, inklusive arterienverstopfendem, gesättigtem Fett.

Dennoch, neuere Forschungen zeigen, daß der Konsum von ganzen Eiern gesunden  Erwachsenen, die sich fettarm ernähren, kaum schaden wird. Die Americ Heart Association bemerkt jetzt, daß Sie vier ganze Eier pro Woche, zu einer unbegrenzten Anzahl Eiklar essen können. Für viele Menschen das gute Neuigkeiten.

NährstoffGanzes EiEiklar
(groß)(groß)
Kalorien75.017.0
Protein6.3 g3.5 g
Fett5.0 g
Kohlehydrate0.6 g0.3 g
Cholesterin215.0 mg
Vitamin A317.0 IU
Vitamin D24.5 IU
Folsäure23.0 mcg1 mcg
Riboflavin (B2)0.254 mg0.151 mg
Eisen0.72 mg0.01 mg
Magnesium5.0 mg4 mg
Natrium63.0 mg55.0 mg

Leuzin                         0.543               0.296

Isoleuzin                     0.341               0.199

Valin                           0.381               0.224


 EIER FACTS:

* 1 Pfund wog das größte Hühnerei, das je entdeckt wurde. Es hatte ein doppeltes Eigelb, sowie eine doppelte Schale.

* Die Amerikaner konsumieren 7,1 Milliarden Pfund Eier pro Jahr als Eiprodukte, produziert von 240 Millionen Legehennen, die alle 24-26 Stunden ein Ei legen.

* Die frühen Christen sahen das Ei, das die Erneuerung des Lebens bedeutete, als ein Symbol für Christus Auferstehung an. Deshalb das Osterei


 WIE BEKOMME ICH EI-EIWEISS RUNTER?

Der Geschmack, oder der mangelnde, ist der Hauptgrund, warum viele Bodybuilder, nicht mehr Eiklar essen, sagt die dreifache Ms. International Laura Creavalle, die ebenfalls zwei fettarme Kochbücher herausge­bracht hat. „Die meisten Menschen haben den Konsum von purem Ei­klar satt, sehr schnell,“ sagt sie. Ihr Vorschlag? Ei Protein Pulver.


EI-PROTEIN PULVER

Ei Protein, auch Egg Protein, ist eine nährstoffreiche tierische Eiweißquelle. Sie stellt dem Körper hochwertige Aminosäure aus Eiklar zur Verfügung, die nahezu frei von Fetten und Kohlenhydraten sind.


WIE WIRD EI-PROTEIN HERGESTELLT?

Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns zunächst einmal an, wie Ei Proteinpulver bearbeitet wird.

Der typische Fertigungsvorgang besteht aus:
– Eiweißisolierung (in dem Falle vom Eiklar)
– Trocknen des isolierten Eiweißes
– Pulverisieren des getrockneten Eiweißes

Um die biologische Wertigkeit zu verbessern, wird manchmal noch ein wenig Eigelbpulver in das Ei Proteinpulver hinzugefügt. Auf diese Weise, sind alle wichtigen Aminosäuren enthalten und liefern eine biologische Wertigkeit von 100. Wenn allerdings Eigelb hinzugefügt wird, wird vorher das Fett vom Eigelb rausgefiltert.
Zum Schluss wird das ganze Pasteurisiert. Bei diesem Vorgang (den man auch Ultrahocherhitzen nennt), werden alle Keime abgetötet.

Da diese Pasteurisierung bzw. das Ultrahocherhitzen nur für einen sehr kurzen Zeitraum erfolgt bleiben alle Proteine intakt.